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Impressionen Radsportreise Alpen - Haute Route West - verkehrt - Nizza - Engadin

Alpen - Haute Route West - verkehrt

Nizza - Engadin

Radsportreise

AUSWAHL
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Beschreibung  
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Der Westteil der Alpendurchquerung von Nizza nach Zernez im Engadin 770km und 16500 Höhenmeter - Auf den Spuren der "Tour de Suisse" und "Tour de France"

VARIANTE "verkehrt" :  7 Radtage 1. Tag: Anreise mit dem Bus nach Nizza, 2.Tag: Col de Restefond - La Bonette, 3.Tag:Col du Var und Col de Izoard, 4. Tag: Col du Galibier und Col du Telegraphe, 5. Tag: Col de Iseran und Kl. St. Bernhard, 6. Tag: Gr. St. Bernhard mit Champex, 7.Tag: Furkapass und Oberalppass, 8.Tag: Albulapass, 9.Tag: Heimreise von Zernez nach Nußdorf.

Video zur Reise auf Youtube!

Charakteristik


tägl. Streckenlänge tägl. Höhenmeter
Rennradfahrer 80-135 km 1270-2900 m

Anmerkung: Erfahrung und Ausdauer werden vorausgesetzt!

Etappentour: insgesamt 7 verschiedene Stationen. Neben dem Omnibus wird ein zusätzliches Begleitfahrzeug zur Betreuung eingesetzt.

Hotels: 2- und 3- Sterne-Standard.

 
Folgende Leistungen sind im Reisepreis enthalten:
- An-, Rückreise und Begleitung während der Radtouren mit modernem Reisebus,
- eigene Reiseleitung (mit zusätzlichem Begleitfahrzeug)
- Übernachtung mit Halbpension (Abendessen)
- Tourenbeschreibung mit Landkartenauszug (Roadbook)
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Die Absagefrist des RV bei Nichterreichen der Mindestteilnehmer beträgt 4 Wochen

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1. TAG Anreise mit dem Bus nach Nizza

Wir fahren von Nußdorf über den Brennerpass, durch die Poeebene und entlag der Riviera nach Nizza.
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2. TAG Col de Restefond - La Bonette

Wir starten in Pont de Clans und rollen das Tineé-Tal leicht ansteigend hinauf nach St. Etienne am Fuße des Col de Restefond/La Bonette. Nach einer kleinen Pause beginnt die eigentliche Auffahrt hinauf zum Pass mit einem Höhenunterschied von 1640m. Durch das schmäler werdende Tineé Tal schlängeln wir hinauf bis wir das alte Fort Camps de Fourches noch unterhalb des Col de Restefond erreichen. Schon ab hier haben wir einen traumhaften Blick über die "Mondlandschaft" des Park National de Mercantour und erreichen bald die 1. Paßhöhe - den Restefond. Hier könnte man schon direkt in Hotel nach Barcelonette abfahren, aber die gut 100m Höhenmeter zum La Bonette schrecken uns auch mit einer Spitzensteigung von 13% zum Tagesschluß nicht mehr ab.
Höhenprofil dieser Etappe
Auffahrt zum Col du Restefond/La Bonette
Passhöhe La Bonette Auffahrt Restefond
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3. TAG Col du Var und Col de Izoard

Die 2. Radetappe startet am Hotel in Barcelonette und wir haben eine 20km lange Anlaufstrecke bis hinauf nach St. Paul, dort wo der Col du Var beginnt. Vorbei an bunt blühenden naturbelassenen Wiesenhängen schlängelt sich die Passtrasse hinauf zum Col den wir noch vor Mittag erreichen. Eine lange Abfahrt - unterbrochen von einem kleinen Zwischenanstieg bei Ste. Marie du Var erreichen wir GUILLESTRE und biegen ein in die markante Schlucht des Flusses Guil den wir bis kurz vor CHATEAU QUEYRAS begleiten. Ab hier gehts hinauf zum Col D´Izoard durch das fantastische Casse Desert - ein aus erodierenden Fels geformte wüstenhafte Landschaft. Am Col genießen wir die Aussicht auf die umliegenden Berge und fahren dann nur noch ab hinunter ins heutige Etappenziel Briancon.
Höhenprofil dieser Etappe
Casse Desert
Col d`Izoard Am Refuge Napoleon
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4. TAG Col du Galibier und Col du Telegraphe

Die Anfahrt hinauf zum Col du Lautaret genießen wir in vollen Zügen - 700 Höhenmeter verteilt auf 27km - diese erste Hürde haben wir bald erreicht. Aber auch die eigentliche Auffahrt zum Col du Galibier wird uns nicht sonderlich fordern, den die Südauffahrt ist wie bei den meisten Pässen deutlich leichter als das nördliche Pendant. Grandios ist die Aussicht vom Galibier auf die umliegenden Gipfel mit ihren Gletschern am Massif du Ecrins und wir verweilen ein wenig vor der Abfahrt hinüber zum Col du Telegraph. Dieser ist vom Süden nur eine kleine Hürde, allerdings wird uns die Auffahrt hinauf nach Bessans im Vanois ins Quartier noch einmal fordern.
Höhenprofil dieser Etappe
Auffahrt zum Col du Galibier
Blick vom Galibier zurück auf die Strecke Gipfelfoto am Col du Galibier
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5. TAG Col de Iseran und Kl. St. Bernhard

Auch heute haben wir eine leichtere Einrollstrecke durch das weite Tal der "Vanoise" bis hinauf nach Bonneval sur Arc. Schon bei der Anfahrt erkennen wir links am Hang unser Paßstraße hinauf zum Col de Iseran und ziehen dabei vorbei an einem Blütenmeer in saftig grünen Almmatten. Oben am Paß liegt rundherum noch Schnee und wir ziehen uns im Bus gerne um zur langen Abfahrt via Val d`Isere nach Seez am Fuße des kleinen St. Bernhard. Nach der Mittagspause erklimmen wir den wohl "leichtesten" Pass dieser Reise aber auch die knapp 1300 Höhenmeter müssen erst erklommen werden.
Höhenprofil dieser Etappe
Abfahrt vom Col de Iseran Unser Begleitbus
Passhöhe Col d`Iseran Bei Mondane
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6. TAG Gr. St. Bernhard mit Champex

Der kürzeste Tag. Wir starten vom Hotel oberhalb von Aoasta und erreichen bald die Abzweigung von der Hauptstrasse zur alten Paßstraße kurz nach Etroubles. Idyllisch zieht sich die schmale Straße zunächsts durch Kieferwälder und später durch eine von frühen Felsstürzen geprägte Hochgebirgslandschaft überwechseln. Eine traumhafte Aussicht erwartet uns dann am Hospiz auf der Passhöhe und wir überqueren die Grenze in die Schweiz. Unten in Orsieres machen wir Mittag und radeln dann hinauf nach Champex mit seinem hübschen Bergsee bevor wir unten in Martigny unser heutige Etappe beenden. Der Bus bringt uns von dort durch das lebhafte Rhonetal hinein nach Brig ins Hotel.
Höhenprofil dieser Etappe
Passhöhe Grand St. Bernard
Auffahrt zum Großen St. Bernhard Pass Hospiz St. Bernhard
Blick hinüber nach Champex Kleine Pause in Champex
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7. TAG Furkapass und Oberalppass

Wunderschöne Dörfer begleiten uns heute durch das Oberwallis bis hinauf nach Münster und Ulrichen am Fuße des Furkapasses. In Oberwald beginnt dann der eigentliche Pass und bei Gletsch erblicken wir erstmals den Rhonegletscher und am Hotel Belvedere unterhalb der Passhöhe kann man seine frühere Mächtigkeit noch am Gletscherschliff der Felsen erkennen. Kurz darauf haben wir den Scheitel erreicht und fahren ab nach Andermatt zur Mittagspause. Weite Schlaufen durch naturbelassene Blumenwiesen bringen uns am Nachmittag hinauf zum Oberalppass und mit einer langen Ausfahrt und kurzem Schlußanstieg erreichen wir unser heutiges idyllisches Quartier in Flims.

Höhenprofil dieser Etappe
Abfahrt vom Furka nach Andermatt
Abfahrt vom Oberalppass
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8. TAG Albulapass

Schlußspurt - Zunächst fahren wir auf einer traumhaften Höhenstraße von Illanz nach Bonaduz am Vorderrhein entlang und erreichen über eine kleine weitere Hürde zur Mittagszeit das verschlafene Tiefencastel. Nach der Pause steht uns mit dem Albulapass der steilste Anstieg der Woche bevor. Eng schmiegt sich die Straße kurz vor Bergün am Felsen entlang und zwingt uns aus dem Sattel. Auch dem hübschen Bergdorf wartet noch eine weitere Rampe bevor wir oberhalb der Baumzone in "ruhigere" Gefilde kommen. Am Pass genießen wir den Blick über den See hinüber ins Engadin und genießen die flotte Fahrt hinaus ins letzte Quartier in Zernez.
Höhenprofil dieser Etappe
Dorfidylle in Valendas
Begegnung am Vorderrhein Surselva
Bananennachschub am Albula Auffahrt Albula
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9. TAg Heimreise

Rückreise von Zernez durch das Engadin und das Inntal nach Nußdorf das wir zur Mittagszeit erreichen.
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hrw_v1404.gdb (450 kb)
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