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Die Absagefrist des RV bei Nichterreichen der Mindestteilnehmer beträgt 4 Wochen |
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2. TAG Vorbereitung und Einrolltour im Valley of Fire |
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| Nach dem Auspacken der Räder fahren wir mit dem Bus zu einer kleinen Einrolltour durch das Valley of Fire. |
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| Mit der heutigen Radetappe erkunden wir den Zion National Park. Zunächst baut sich die Landschaft ganz unscheinbar auf, doch bald tauchen wir ein in die gewaltige Schlucht des Virgin Rivers. Zwischen steilen Felswände die das Tal mehr und mehr einengen radeln wir bis ans befahrbare Ende der Schlucht. Nach der Mittagspause an der Zion Lodge radeln wir hoch zur Checkerboard-Mesa. Wie versteinerte Sanddünen türmen sich hier eigenwillige Felskegel auf, und der Kontrast des rotweißen Gesteins mit dem Gelb und Grün der Eichen und Kiefern und dem Blau des Himmels begleitet uns bis zum östlichen Ende des Parks. |
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| Einen sportlichen Höhepunkt zunächst für Gruppe I haben wir heute gleich am Vormittag zu erklimmen, werden aber belohnt mit einer grandiosen Aussicht zurück über den Zion. N.P. und wenig später auf die farbenprächtigen Cedar Breaks. Wind, Wasser, Kälte und Hitze haben hier eine farbenprächtige Erosionslandschaft geschaffen, die im Ausmaß nur noch vom Bryce Canyon übertroffen wird, den wir morgen besuchen werden. |
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| Heute besuchen wir den vielleicht schönsten Naturpark des Südwestens. Mit dem Rad und zu Fuß machen wir uns auf den Weg in eine Landschaft aus dem Reich der Fantasie. Hier bricht eine Erosionslandschaft an einem Felskamm ab, die auf eine Länge von 40 km Felsformationen von unglaublicher Schönheit, Farbenspiel und filigraner Vielschichtigkeit entstehen läßt. Armeen von Sandmännchen stehen in Reih und Glied, der Garten der Königin, Thor's Hammer und unzählige weitere Gebilde erinnern an Gestalten aus der Tier- und Fabelwelt. |
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6. TAG Highway 12 - Boulder/Utah |
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| Der Highway 12, wegen seiner grandiosen Szenerie ein Geheimtipp, führt uns durch ein von erodierten Felsdolmen und glattgeschliffenen Felskegeln markant geprägtes Gebiet, das von oasenhaften Tälern durchschnitten wird. Mitten in dieser Landschaft eingebettet liegt unser Etappenziel Boulder/Utah. Gleich neben der alten Trading Post liegt unser Hotel an einem kleinen Weiher, und dahinter erhebt sich das über 3000 m hohe Aquarius Plateau, an dessen Flanken sich das Laub der Aspen-Bäume gerade vom satten Grün ins kontrastreiche Gelb des Indian Summers verwandelt. |
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7. TAG Ruhetag in Boulder |
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| Heute ist Ruhetag, wir werden eine kleine Wanderung zu einem Slot-Canyon machen, wer will unternimmt mit dem Rad eine kleine Tour durch den Escalante Staircase N.P. |
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| Für Gruppe I geht es heute morgen gleich 850 Höhenmeter hinauf zu einem Aussichtspunkt mit herrlichem Blick bis hinüber zu den Henry Mountains. Hier gesellt sich nun der Rest dazu und genießt die Fahrt am Kamm der Boulder Mountains entlang mit grandiosen Aussichten auf den Capitol Reef N. Park. In Torrey machen wir Mittagspause, und anschließend geht es kurvenreich durch die Felsspalten des Sulphur Creek hinaus zu unserem Verladeplatz nach Hanksville. Der Bus bringt uns ins Mekka aller Mountainbikefahrer - nach Moab. |
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9. TAG Arches National Park |
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| Wir starten am Eingang des Arches National Parks zur heutigen Tour und von radeln bergan hinauf zur sogenannten 5. Avenue, einem Felsgebilde das an die Häuserschluchten New Yorks erinnert. Anschließend machen wir uns auf den Weg, um den gewaltigsten der fast 200 über den Park verteilten Felsbögen zu besuchen. Dieser mißt über 100 m Spannweite, aber auch andere Felsengebilde wie der Balance Rock oder Garden of Gods werden uns verblüffen und unsere Fantasie beflügeln. |
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10. TAG Ruhetag - Ausflug zum Dead Horse Point |
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| Heute ist Ruhetag, wir können in Moab einkaufen (viele Fahrradgeschäfte), auf dem Colorado River mit dem Schlauchboot fahren, mit einer Jeeptour den Canyonlands N.P. erkunden oder aber auch mit einem geliehenen MTB zum Slick-Rock fahren. Vor dem Abendessen machen wir mit dem Bus noch einen Ausflug zum Dead Horse State Park und erleben den Sonnenuntergang über der schier unglaublich zerrissenen und zerfurchten, vom Colorado River geschaffenen Wüstenlandschaft. |
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11. TAG La Sal - Naturita - Slick Rock |
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| Nach drei Nächten in Moab wechseln wir von Utah über die Grenze nach Colorado. Ein kurzer Anstieg eröffnet uns einen Blick auf die fast 4000 m hohen La Sal Berge und entlang am Parador Creek fahren wir hinüber nach Naturita. Nach der Mittagspause erwarten uns noch ein paar Höhenmeter hinauf ins Dry Creek Basin, aber ab hier rollt es dann nur noch kurvenreich hinab zu unserem Einladeplatz in Slick Rock, hübsch gelegen am Dolores River. Der Bus bringt uns nach Cortez. |
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12. TAG Durango - Silverton |
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| Der Bus bringt uns am frühen Morgen nach Durango und wir fahren von dort mit der alten Dampfeisenbahn durch die enge Schlucht des Animas Rivers hoch in die ehemalige Silberbergbaustadt Silverton. Nach der Mittagspause radeln wir die Strecke oberhalb der Schlucht auf einer Panormastrecke im Angesicht der über 4000m hohen Rocky-Mountain-Gipfel zurück nach Durango wo uns der Bus empfängt und nach Cortez zurückbringt. |
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| Heute steht der kulturelle Höhepunkt dieser Reise auf dem Programm - wir fahren mit dem Bus hinauf auf die Mesa Verde und besuchen die weltbekannten Klippenhäuser der Anasazi-Kultur, allen voran Cliff Palace mit ca. 220 Räumen, malerisch in eine überhängende Felsnische gebaut. Wir erkunden den Park "per pedes" wer will kann aber individuell eine Radtour unternehmen. |
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| Wir radeln heute in das wohl bekannteste Tal des Südwestens - das Monument Valley. Zunächst rollen wir am Felsabbruch der McCracken Mesa entlang nach Bluff und erreichen zur Mittagszeit Mexican Hat. Am Nachmittag erklimmen wir eine kleine Anhöhe, und schon zeichnet sich die berühmte Silhouette des Monument Valley am Horizont ab. Wer will, läßt sich dort mit dem Jeep durch die beeindruckende Felsenlandschaft schaukeln. Anschließend fahren wir mit dem Bus hinüber zum Canyon de Chelly. |
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| Wir besichtigen heute den Canyon de Chelly mit einer Radtour entlang dem Südrand, um das gewaltige Canyonlabyrinth von oben bestaunen zu können. So oder so sind wir fasziniert von den bis zu 300 m hoch aufragenden überhängenden Felswänden mit von Indianern eingekratzten Petroglyphen und deren mehrstöckig gebauten Pueblos. Wer will kann die Radtour auch mit einer kleinen Wanderung in die Schlucht zu den "White House Ruins" kombinieren. |
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16. TAG First, Secon and Third Mesa - Tuba City |
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| Die heutige Radetappe führt uns durch das Reservat der Hopi-Indianer über die First, Second und Third Mesa - 3 hintereinander zu erklimmende Tafelberge. Doch zunächst durchfahren wir noch recht gemächlich den Steamboat Canyon bevor wir am Keams Canyon das erste Mal spürbar auf Höhenkurs gehen. Nach dem 3. "Tisch" haben wir es aber geschafft, mit einer tollen Aussicht und flotten Abfahrt belohnt, erreichen wir unser Ziel Tuba City. |
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| Wir starten heute mit dem Rad an der Cameron Trading Post und radeln zunächst durch wüstenhaftes Gelände oberhalb des kleinen Colorado hinauf zum Südrand des Grand Canyon. Diese größte Schlucht der Welt ist unbeschreiblich - man muß sie erleben. Vom Desert View genießen wir den weitläufigen Ausblick, dort wo kleiner und großer Colorado zusammenfließen. Je weiter wir gegen Westen radeln, desto beeindruckender ist die Szenerie - das Tal wird enger und dabei immer tiefer. Circa 1500m blickt man hinab und kann nur erahnen, welch gigantische Erdbewegung der Colorado River vollbracht hat. |
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18. TAG Rückfahrt nach Las Vegas |
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| Heute verlassen wir das Colorado Plateau und fahren mit dem Bus zurück via Hoover-Damm nach Las Vegas. Am späten Nachmittag müssen wir unsere Räder verpacken und am nächsten Tag gehts zurück nach Deutschland. |
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19. TAG Rückflug nach Deutschland |
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| Voraussichtlich am Abend (je nach Flugplan) treten wir den Rückflug an und werden am darauffolgenden Vormittag in Deutschland eintreffen. Verlängerung möglich. |
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